Lexikon

Entzündung

Medizin
lateinisch Inflammatio, griechisch Phlogosis
vom Körper zur Abwehr gegen Krankheitserreger oder chemischer, physikalischer u. a. Schädigungen ausgelöste Vorgänge an den Körpergeweben (Gefäß-Bindegewebe-Reaktionen). Es kommt dabei zu einer Gefäßerweiterung und Stauung im geschädigten Gebiet; aus den Gefäßen treten Blutflüssigkeit und später weiße Blutzellen aus und beseitigen unter Beteiligung des Bindegewebes einerseits die geschädigten Zellen, andererseits die Erreger und ihre Gifte (Phagocytose). Durch diese Tätigkeit entarten die weißen Blutkörperchen und werden in „Eiterkörperchen“ umgewandelt (eitrige Entzündung). Eiter.
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