Lexikon
Glinz
Hans, schweizerischer Sprachwissenschaftler, * 1. 12. 1913 St. Gallen, † 13. 10. 2008; erarbeitete neue methodische Grundlagen der deutschen Grammatik besonders im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit in Schulen; auch Arbeiten zu Textanalyse und Verstehenstheorie; Werke: „Die innere Form des Deutschen“ 1952; „Der deutsche Satz“ 1957; „Deutsche Grammatik“ 1970/71.
Wissenschaft
Doppelte Diskriminierung schadet mehr als doppelt
Unsere sozialen Beziehungen beeinflussen unsere Karriereaussichten, unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit. Doch dieses „soziale Kapital“ ist ungleich verteilt: Wir neigen dazu, uns mit Menschen zu umgeben, die uns ähnlich sind. Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres sozioökonomischen Status einer...
Wissenschaft
Spiel(e) des Lebens
Wenn Paris in diesem Sommer im olympischen Goldrausch schwelgt, denkt vermutlich niemand mehr an jene Athleten der Vormoderne, die auf dem Spielfeld getötet und den Göttern geopfert wurden. von ROLF HESSBRÜGGE Das Feld, auf dem über Leben und Tod entschieden wurde, misst rund 135 mal 90 Meter. Unterteilt ist es ähnlich wie der...
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