Lexikon

Hemd

Kleidungsstück für den Oberkörper, das meist auf der Haut getragen wird. In der Antike waren Chiton und Tunika hemdartiges Obergewand, das erst im 14. Jahrhundert zum unteren Gewand wurde. Im 16. Jahrhundert war das Hemd für Wohlhabende mit Stickerei, Falten, Rüschen und Spitzen verziert. Mit der Französischen Revolution kamen einfache Herrenoberhemden auf mit Steh-, später Klappen- und Umlegekragen. Das Nachthemd wurde erst im 19. Jahrhundert allgemein verbreitet.
Diamante, Vulkanausbruch
Wissenschaft

Vulkane spucken Diamanten

Vor Äonen förderten sogenannte Kimberlite Diamanten aus den Tiefen der Erde. Diese explosive Spielart des Vulkanismus wurde durch das Zerbrechen tektonischer Platten befeuert. von THORSTEN DAMBECK Diamanten sind nicht nur als Schmuck beliebt, sondern verleihen auch Sinnsprüchen ihren Glanz: „Tugend und Laster sind verwand wie...

Älterer Mann mit weißen Haaren, trägt VR-Headset und hält zwei Controller. Trägt rote Pullover.
Wissenschaft

»Alzheimer einige Jahre früher erkennen«

Warum der Alzheimer-Forscher Thomas Wolbers seine Probanden in eine virtuelle Welt versetzt, erzählt er im Interview. Das Gespräch führte tim schröder Herr Prof. Wolbers, neuartige Alzheimer-Medikamente wie Lecanemab können nur dann helfen, wenn die Krankheit sehr früh diagnostiziert wird – idealerweise, bevor die ersten Symptome...

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