Lexikon
Idọl
Kunstgeschichte
Bezeichnung für vorwiegend menschengestaltige Kleinplastik ohne individuelle Züge; seit dem späten Paläolithikum bekannt (u. a. in Gönnersdorf, Kostjenki, Willendorf), dann bei frühen Ackerbauvölkern Vorderasiens und im Südosten Europas verbreitet; während der Bronzezeit vor allem in der Ägäis, wo die Idole teils als Götter, teils als Anbetende identifizierbar sind.
Wissenschaft
US-Studie: Kinder profitieren von Montessori-Vorschulen
Spielerisches, selbstbestimmtes Lernen ist ein Kernelement der Montessori-Pädagogik. Eine US-Studie zeigt nun, dass Vorschulkinder im Alter von drei bis sechs Jahren auf vielfältige Weise von solchen Programmen profitieren. Im Vergleich zu Altersgenossen in klassischen Vorschulen schnitten sie am Ende der Kindergartenzeit besser...
Wissenschaft
Wirbelnde Quantenpfannkuchen
Suprafestkörper sind seltsam: Sie haben zugleich Eigenschaften eines Festkörpers und einer Supraflüssigkeit. Nun gelang es einem Team der Universität Innsbruck, solche exotischen Materiezustände raffiniert zu manipulieren. von DIRK EIDEMÜLLER Wenn man sich in das Reich der Quantenphänomene begibt, muss man mit allerhand...
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