Lexikon

Italien

Klima: von mitteleuropäisch bis mediterran

Aufgrund seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung und des stetigen Wechsels zwischen Bergen, Tälern und Ebenen hat Italien Anteil an unterschiedlichen Klimaten. In den Alpen herrscht ein mitteleuropäisches Gebirgsklima, vorwiegend mit Sommerregen und Temperaturen entsprechend der Höhenlage. Gleichzeitig schützt die „Barriere“ der Alpen vor kalten Nordwinden. Warme Klimainseln, in denen Zitronen, Orangen, Palmen und Magnolien wachsen, sind die oberitalienischen Seen im Unterschied zur winterkalten Poebene, wo die höchsten Regenmengen im Herbst und Frühjahr fallen. Insgesamt nehmen die Temperaturen von Nordwesten nach Südosten bzw. Richtung Küste allmählich zu und die Sommer werden heißer. Im Apennin überwiegen kühle Winter mit Niederschlägen häufig als Schnee und mäßig warme Sommer. In Süditalien und auf den Inseln herrscht ein mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Norditalien
    2. Apenninhalbinsel
    3. Naturgewalten
    4. Klima: von mitteleuropäisch bis mediterran
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Nord-Süd-Gegensatz
    2. Landwirtschaft, Industrie, Tourismus
    3. Hauptverkehrsträger Straße
  7. Geschichte
    1. Italien im Mittelalter
    2. Der Weg zur staatlichen Einigung
    3. Italien bis zum Ende des 2. Weltkriegs
    4. Italien nach 1945
Blume wird vom Wind erfasst, Staub oder Pollen fliegen durch die Luft.
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