Lexikon
Italien
Bildung
In Italien besteht eine Schul- und Ausbildungspflicht zwischen dem 6. und dem 18. Lebensjahr. Über 90% der 3-6-Jährigen besuchen eine ganztägige Vorschule. An die 5-jährige Grundschule schließt sich eine 3-jährige Mittelschule an. Innerhalb dieser 8 Jahre lernen alle Kinder gemeinsam; die Schulleistungen werden nicht durch Noten, sondern alle 3-4 Monate durch Beurteilungsberichte festgehalten. Das Abschlusszeugnis der Mittelschule berechtigt zum Wechsel auf ein Gymnasium oder eine Berufsfachschule (insgesamt 4 Jahre). Wird noch ein weiteres Jahr erfolgreich absolviert (Reifeprüfung), kann auf eine Hochschule oder außeruniversitäre Bildungseinrichtung gewechselt werden. Neben dem staatlichen Schulwesen bestehen auch private und kirchliche Einrichtungen und es gibt spezielle Lehrerbildungsanstalten. Von den 58 Universitäten zählen Bologna, Parma und Modena zu den ältesten Europas. Unter den 25–34-Jährigen hatten nach Angaben der OECD 2001 jedoch nur 12% einen Hochschulabschluss, im EU-Vergleich die niedrigste Quote.
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Taylor Swift zählt zu den erfolgreichsten Popstars unserer Zeit. Bei einer neuen Studie stand jedoch nicht ihre Musik im Fokus, sondern ihre Aussprache. Denn die Sängerin ist mehrfach umgezogen und hat ihre Art zu Sprechen jeweils an die regionalen Gegebenheiten angepasst. Davon zeugen zahlreiche aufgezeichnete Interviews....
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Tetraneutronen sind ein kurzlebiger Zustand der Materie – für Kernphysiker jedoch sehr aufschlussreich.
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