Lexikon
Jịddisch
westgermanische Schwestersprache des Deutschen; entstanden im 10./11. Jahrhundert in den osteuropäischen jüdischen Gemeinden auf der Grundlage mittel- und oberdeutscher Mundarten; enthält zahlreiche hebräische Elemente; man unterscheidet zwischen dem Westjiddischen, das bis zum 18. Jahrhundert durch die deutsche Sprache geprägt war und dem Ostjiddischen, das stärker slawische Elemente enthält. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts Entwicklung zu einer eigenständigen Literatursprache. Durch Auswanderungen, besonders nach Amerika, weit verbreitet.
Wissenschaft
Schockwellen aus der Südsee
Ein Vulkan des Pazifischen Feuerrings explodierte 2022 im Meer mitten im Inselstaat Tonga. Die Wirkung war global. Dabei griffen Phänomene wie Tsunamis und atmosphärische Wellen ineinander. von THORSTEN DAMBECK Selten schafft es das Königreich Tonga in die Schlagzeilen. Es dürfte wohl an der schieren Entfernung liegen: Tonga...
Wissenschaft
Atomstrom aus der Batterie
Wir neigen dazu, radioaktives Material in erster Linie als gefährlich zu betrachten, und das aus guten Gründen. Dass es strahlt, bedeutet aber auch, dass es kontinuierlich Energie abgibt. Radioaktive Materialien eignen sich daher hervorragend für Batterien. Wird dabei ein Material mit einer langen Halbwertszeit verwendet, können...
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