Lexikon

Jirgl

Reinhard, deutscher Schriftsteller, * 16. 1. 1953 Berlin (Ost); Studium der Elektronik, danach u. a. als Hochschulingenieur tätig; beklemmend-pessimistische und in der Tradition des literarischen Expressionismus stehende Romane über menschliche Verstörungen und Glücksverheißungen vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Geschichte: „Mutter Vater Roman“ 1990; „Hundsnächte“ 1995; „Abschied von den Feinden“ 1997; „Die Unvollendeten“ 2003; „Abtrünnig“ 2005; „Die Stille“ 2009; erhielt 2010 den Georg-Büchner-Preis.
Foto einer Frau, die eine Tablette zum Mund führt
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Vielversprechender Impfstoff gegen Noroviren

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Empfindliche Wunderstoffe

Es ist schon zum Staunen, dass Thermodynamik im Nanobereich möglich ist und dass der Physiker Christopher Jarzynski einen der Hauptsätze aus dem 19. Jahrhundert den winzigen Maschinchen anpassen konnte, die keine schweren Transporte übernehmen, dafür aber das mikroskopische Treiben in lebenden Zellen aufrecht erhalten. Der...

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