Lexikon

The Juilliard School

[θə ˈdʒu:lia:d ˈsku:l]
ältestes und bedeutendstes US-amerikanisches Musikkonservatorium, 1905 von Frank Damrosch als „Institute of Musical Art“ gegründet; 1926 Vereinigung mit der „Juilliard Graduate School“ zur „Juilliard School of Music“, seit 1969 mit heutigem Namen; 1930 Gründung einer Opernklasse durch John Erskine (seit 1968 „American Opera Center“) mit regelmäßigen (US-amerikanischen) Uraufführungen; 19451961 unter der Leitung von William Schuman, der 1951 eine Tanzabteilung angliederte; 1968 Ergänzung einer Schauspielschule sowie 2001 des „Juilliard Institute for Jazz Studies“. Das Institut wird von der Stiftung Juilliard Music Foundation getragen, die 1920 aus dem Nachlass des Industriellen Augustus D. Juilliard (* 1835,  1919) entstand. Es verfügt neben dem 1946 gegründeten Juilliard String Quartet und dem stets von namhaften Gastdirigenten geleiteten Juilliard Orchestra über mehrere Ensembles, u. a. für Jazz und zeitgenössische Musik.
Wissenschaft

Heureka auf Helgoland

Wie die moderne Quantenmechanik entstand. von RÜDIGER VAAS Im Juni des Jahres 1925 gelang hier auf Helgoland dem 23-jährigen Werner Heisenberg der Durchbruch in der Formulierung der Quantenmechanik, der grundlegenden Theorie der Naturgesetze im atomaren Bereich, die das menschliche Denken weit über die Physik hinaus tiefgreifend...

Ein Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucoce phalus) kann eine Maus aus über drei Kilometern Höhe sehen. © DesignPics /OKAPIA
Wissenschaft

Augen: Komplizen des Lichts

Die Sinneszellen in unserer Netzhaut sind so sensibel, dass sie einzelne Photonen wahrzunehmen vermögen. Dabei sind die menschlichen Augen aber bei Weitem nicht die besten: Einige Tiere sehen die Welt in einer Weise, die für uns fast unvorstellbar ist. von Christian Jung Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Hören, Schmecken...

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