Lexikon

Lennon

[
ˈlɛnən
]
John, britischer Rockmusiker und -komponist, * 9. 10. 1940 Liverpool,  8. 12. 1980 New York (ermordet); prägte als Songschreiber und Sänger maßgeblich den Stil der Beatles und galt als deren intellektueller Kopf; widmete sich ab 1966 Soloprojekten sowie Veröffentlichungen zusammen mit seiner zweiten Frau Yoko Ono und der Plastic Ono Band; war besonders erfolgreich mit gefühlvollen Liebesliedern („Woman“ 1981) und Polit-Rocksongs („Working Class Hero“ 1970; „Power To The People“ 1971); zur Hymnen der Friedensbewegung wurden vor allem seine Lieder „Give Peace A Chance“ 1969 und „Imagine“ 1971; Alben u. a.: „Imagine“ 1971; „Mind Games“ 1973; „RocknRoll“ 1975; „Double Fantasy“ 1980.
Illustration eines Gehirns, das gewaschen und gereinigt wird
Wissenschaft

Schlafmittel stören die natürliche Reinigung des Gehirns

Wer gut schläft, fühlt sich nicht nur ausgeruht, sondern wacht buchstäblich mit frischem Kopf auf, wie eine neue Studie belegt. Demnach spült ein hormonell betriebener Mechanismus während des Tiefschlafs Abfallstoffe aus dem Gehirn weg, die sich tagsüber abgelagert haben. Diese natürliche “Müllabfuhr” reinigt Nacht für Nacht das...

Kopflosen von Vráble
Wissenschaft

Das brutale Ende der ersten Bauern

Vor etwa 7.000 Jahren neigte sich die Linearbandkeramische Kultur ihrem Ende zu. Teils war der Übergang zu neuen Kulturen bruchlos, mancherorts ging er jedoch mit Gewaltausbrüchen einher. Die Ausgrabungsstätte im slowakischen Vráble hat bereits an die 100 Kopflose zutage gefördert – und die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen...

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