Lexikon

New York Stock Exchange

[ˈnju: ˈjɔ:k ˈstɔk iksˈtʃɛindʒ; englisch]
NYSE
New York, 1792 in der Wall Street als Privatvereinigung gegründete Börse; heute die größte, führende Börse der Welt; wird häufig auch „Big Board“ oder „Wall Street“ genannt. Die Mitgliedschaft als Broker (Makler) bzw. Dealer (Händler) ist an verschiedene Bedingungen geknüpft und muss entsprechend den Vorschriften der Securities and Exchange Commission (SEC) registriert werden. An der Spitze der NYSE steht der aus den Mitgliedergruppen gewählte Board of Governors, zu dessen Aufgabe die Zulassung der Mitglieder, die Börsenordnung und die Arbitration gehören. Die Zulassung der Wertpapiere zum amtlichen Börsenverkehr ist an die strengen Bedingungen des SEC gebunden. Die Geschäfte an der NYSE werden ähnlich wie an den Börsen in Deutschland per Kasse und auch per Termin abgeschlossen; der bekannteste Aktienindex der NYSE ist der täglich vom Wall Street Journal ermittelte Dow-Jones-Index.
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