Lexikon

Ọpium

[
das; griechisch
]
früher Laudanum; Meconim
eingetrockneter Milchsaft aus den Fruchtkapseln des orientalischen Schlafmohns, Papaver somniferum. Hauptalkaloid des Opiums ist das Morphin, daneben noch fast 30 andere Alkaloide (z. B. Codein, Thebain, Papaverin, Narkotin). Als Heilmittel anerkanntes Opium muss mindestens 12% Morphin enthalten; es wird als Pulver, Tinktur oder Extrakt arzneilich in kleiner Dosis als beruhigendes, schmerz- und krampfstillendes, schlafförderndes Mittel verwendet, in größerer Dosis als Betäubungsmittel. Opium kann süchtig machen; besonders zubereitetes Rauchopium wird seit langem als Rauschmittel gebraucht.
Schlafmohn
Schlafmohn
Schlafmohn, Papaver somniferum
Atmosphäre, Weltraumschrott
Wissenschaft

Die Mülldeponie am Himmel

Teile zerborstener Satelliten, Raketenstufen und Farbsplitter – der Orbit der Erde ist voller Weltraumschrott. Nun wird an Lösungen gearbeitet

Der Beitrag Die Mülldeponie am Himmel erschien zuerst auf ...

Spinnenseide-Faden
Wissenschaft

Warum werden Spinnenfäden durch Dehnung stärker?

Wenn Spinnen ihre Netze spinnen, ziehen sie mit ihren Hinterbeinen Seidenfäden aus ihren Spinndüsen. Dieses Ziehen ist löst nicht nur die Seide, sondern stärkt auch die Seidenfasern und führt so zu einem stabileren Netz. Nun haben Forschende herausgefunden, weshalb dieser Dehnungsprozess von so großer Bedeutung ist: Durch das...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon