Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Getreide

Ge|trei|de
n.
1.
Kulturpflanze aus der Familie der Gräser, die wegen ihrer stärkereichen Früchte angebaut wird (z. B. Gerste, Hafer, Hirse, Mais, Roggen, Weizen);
Syn.
Halmfrucht
2.
Gesamtheit dieser Pflanzen;
Syn.
für die im jeweiligen Gebiet wichtigste Art
Korn;
das G. steht gut
[< 
ahd.
gitregidi
„Ertrag“]
Foto: Mediziner verabreicht einem Patienten eine Spritze in den linken Oberarm
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