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So stellen Sie um auf Sommerzeit

Endlich Frühling! Die ersten Blüten spitzen durch die Erde, es wird wärmer und wir freuen uns über die ersten Sonnenstrahlen. Eigentlich müssten wir nun gut gelaunt und voller Elan die Tage genießen, doch stattdessen sind wir lustlos, schlapp, können uns nicht konzentrieren, haben Kreislaufbeschwerden und denken nur ans Schlafen. Was ist los? Ein klassischer Fall von Frühjahrsmüdigkeit!

aus der wissen.de-Redaktion

Winterschläfer aufgewacht!

Nur noch ins Bett
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Rund 50 Prozent der Deutschen leiden zwischen März und Mai unter Frühjahrsmüdigkeit und kämpfen mit der Umstellung von den kalten dunklen Monaten auf die wärmere Jahrezeit. Mögliche Ursachen können ein Nährstoffmangel durch die vitaminärmere Ernährung im Winter, wechselnde Wetterverhältnisse und natürliche Umstellungsprozesse des Organismus sein. Unser Körper muss nach dem "Winterschlaf" erst wieder in Schwung kommen.

Glücklicherweise können wir einiges dafür tun: Licht und Bewegung helfen am schnellsten weiter. Gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft. Ihr Körper bekommt durch die Bewegung eine Extraportion Sauerstoff und ihr Immunsystem wird gestärkt. Das Licht sorgt seinerseits dafür, dass unser Hirn weniger Melatonin - die Schlafmütze unter den Hormonen - und stattdessen mehr "Gute-Laune-Hormone" Serotonin und Noradrenalin produziert.

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