Daten der Weltgeschichte
6. 2. 2001, Scharon zum Ministerpräsidenten gewählt
Israel
Der rechtsgerichtete Likud-Politiker Ariel Scharon gewinnt mit 62,4% der Stimmen die Direktwahl zum Ministerpräsidenten. Der amtierende israelische Premier Ehud Barak erzielt nur 37,6% und legt daraufhin den Vorsitz der sozialdemokratischen Arbeitspartei nieder. Barak hatte die Wahl durch seinen Rücktritt im Dezember 2000 nach nur 20 Monaten Amtszeit erzwungen und sich seither vergeblich bemüht, seine Wahlchancen durch den Abschluss eines Friedensabkommens mit den Palästinensern zu verbessern. Scharon bildet am 7. 3. eine Regierung der Nationalen Einheit mit der Arbeitspartei und vier weiteren Parteien.
Auch leise ist zu laut
Wer in der Nähe eines Bahngleises wohnt, wird durch Lärm belästigt. Trotz neuer „Flüsterbremsen“ bleibt noch viel zu tun. von ROLAND BISCHOFF Seit über fünf Jahren ist in der Schweiz der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel in Betrieb. Seither fahren täglich 130 bis 160 Züge hindurch, davon zwei Drittel Güter- und ein Drittel...
News der Woche 17.10.2025
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