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In Argentinien werden erstmals seit der Machtübernahme des Militärs 1966 Wahlen durchgeführt. 14 Mio. Stimmberechtigte entscheiden über die Besetzung des Amtes des Staatspräsidenten, des Vizepräsidenten, der Provinzgouverneure und der Abgeordneten des Nationalparlaments. Der linksperonistische Präsidentschaftskandidat Hector J. Cámpora erhält knapp 50% der Stimmen. Zwei Tage später, am 13. März, erklärt der bisherige Präsident General Alejandro Lanusse Cámpora zum Wahlsieger.