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Die "Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben" fordert in München ein gesetzlich abgesichertes Menschenrecht auf Tod und Gnadentod. Der Gnadentod müsse dann erlaubt sein, wenn ein schwerkranker Mensch medizinisch nachweislich nicht mehr zu einer Selbsttötung in der Lage sei. Der Patient müsse dieses Verlangen jedoch mindestens drei Jahre vorher testamentarisch festgelegt haben.