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Karlsruhe: Der "genetische Fingerabdruck" verurteilter Straftäter darf nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gespeichert werden, sofern Straftaten von erheblicher Bedeutung begangen wurden und weitere Strafverfahren zu erwarten seien. Ferner müsse der Richter, der eine DANN-Identifizierung anordnet, eine umfassende Einzelfallprüfung vornehmen.