Lexikon

Antke

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die; lateinisch, französisch
]

Römische Antike

Die Stadt Rom, seit circa 500 v. Chr. unabhängige Republik, stieg bis Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. zur Führungsmacht auf der Apenninhalbinsel auf. Nach erfolgreichen Kriegen gegen Karthago (264241 v. Chr., 218201 v. Chr.) und das Seleukidenreich (190 v. Chr.) beherrschte Rom den Mittelmeerraum. 146 v. Chr. wurde Griechenland römische Provinz; damit trat Rom das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Griechenlands an. Mit Augustus endeten die Zeit des Hellenismus und die Römische Republik (31/27 v. Chr.). Die folgende Kaiserzeit erlebte einen Aufschwung von Kunst, Philosophie und Wissenschaften. Auf dem Boden des römischen Weltreichs gewann das Christentum rasch an Bedeutung und konnte schließlich in der Spätantike (nach 300 n. Chr.) in den Rang einer Staatsreligion aufsteigen. Das römische Weltreich zerbrach in den Stürmen der Völkerwanderungszeit.
  1. Einleitung
  2. Griechische Antike
  3. Römische Antike
  4. Bedeutung
Erstkontakt, Außerirdische
Wissenschaft

„Die Gefahren gehen vor allem von uns Menschen aus“

Der Soziologe Andreas Anton über die Notwendigkeit, sich auf den Kontakt mit Außerirdischen vorzubereiten. Das Gespräch führte RÜDIGER VAAS Herr Dr. Anton, ist Exosoziologie nicht Eskapismus angesichts von Kriegen oder Klimakatastrophen?  Das eine schließt das andere natürlich nicht aus. Die großen Probleme der Welt sollten uns...

Humanoide Figur mit Froskopf, trägt Anzug und Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Nicht falsch! Aber auch echt?

Es sind alarmierende Zahlen, die ein Artikel in der englischen Tageszeitung The Times gerade nennt: Rund 500 Forschungsartikel werden aktuell jeden Monat wieder zurückgezogen. Der Grund: Sie enthalten Falsches oder Fehler. Nach den Regeln der Wissenschaft müssen sie daher umgehend aus dem „Stand des Wissens” entfernt werden. Klar...

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