Lexikon
Antịke
[
die; lateinisch, französisch
]Römische Antike
Die Stadt Rom, seit circa 500 v. Chr. unabhängige Republik, stieg bis Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. zur Führungsmacht auf der Apenninhalbinsel auf. Nach erfolgreichen Kriegen gegen Karthago (264–241 v. Chr., 218–201 v. Chr.) und das Seleukidenreich (190 v. Chr.) beherrschte Rom den Mittelmeerraum. 146 v. Chr. wurde Griechenland römische Provinz; damit trat Rom das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Griechenlands an. Mit Augustus endeten die Zeit des Hellenismus und die Römische Republik (31/27 v. Chr.). Die folgende Kaiserzeit erlebte einen Aufschwung von Kunst, Philosophie und Wissenschaften. Auf dem Boden des römischen Weltreichs gewann das Christentum rasch an Bedeutung und konnte schließlich in der Spätantike (nach 300 n. Chr.) in den Rang einer Staatsreligion aufsteigen. Das römische Weltreich zerbrach in den Stürmen der Völkerwanderungszeit.
- Einleitung
- Griechische Antike
- Römische Antike
- Bedeutung
Wissenschaft
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