Lexikon
Chan
[
tʃan, chinesisch; Sanskrit dhyâna, „meditative Versenkung“
]von dem indischen Mönch Bodhidharma um 520 n. Chr. in China eingeführte Form des Buddhismus; auf Meditation und unmittelbare Realisierung der Erleuchtung hin orientiert; hat die chinesische Malerei und Dichtung entscheidend beeinflusst. Die japanische Form des Chan heißt Zen.
Wissenschaft
Ein asymmetrisches All?
Rätselhafte Richtungen und seltsame Ströme – ist das Kosmologische Prinzip am Ende? von RÜDIGER VAAS Eine Vorzugsrichtung des Universums wäre eine wahrhaft umfassende Entdeckung. Entsprechend gut müssten die Indizien dafür sein, damit die meisten Kosmologen sie akzeptieren. Denn dann wäre ihr lieb gewonnenes Kosmologisches...
Wissenschaft
Weizen trotzt Trockenheit
Weltweit suchen Pflanzenzüchter und Landwirte nach neuen, robusteren Sorten, die trotz längerer Dürrephasen stabile Erträge gewährleisten.
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