Lexikon

Ertragsgesetz

Landwirtschaft
die gesetzmäßige Abhängigkeit der Höhe des Pflanzenertrags von Wachstumsfaktoren. Nach J. von Liebigs „Minimumgesetz“ ist die Ertragshöhe von dem relativ in geringster Menge im Boden vorhandenen Nährstoff abhängig. Die Zugabe eines Wachstumsfaktors bewirkt nur bis zu einer bestimmten Grenze eine Ertragssteigerung, darüber hinaus ergibt sich eine Minderung.
Kinder
Wissenschaft

Gesunde Erde

Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes. von SUSANNE DONNER Den Boden betrachten wir einerseits als unhygienisch, gleichbedeutend mit Dreck. Andererseits...

Rinder
Wissenschaft

Weidevieh: Weniger Methan-Ausstoß durch Algen im Futter

Bei ihrer Verdauung produzieren Rinder große Mengen des Treibhausgases Methan. Senken lässt sich dieser Ausstoß jedoch, wenn die Kühe als Futterzusatz Algen erhalten. Während der Ansatz bereits für im Stall gehaltene Tiere erprobt wurde, galt er für Weidevieh bislang als unrealistisch. Eine Studie zeigt nun, dass auch Mastrinder...

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