Lexikon
Faser
Chemie
Bezeichnung für ein lang gestrecktes Aggregat, dessen Moleküle sich in Längsrichtung orientieren. Fasern kommen entweder einzeln oder gebündelt vor. Eingeteilt werden die Fasern meist in Natur- und Chemiefasern. Zu den Naturfasern zählen die aus den Faserpflanzen entstammenden Bast- und Hartfasern, die tierischen Eiweißfasern (z. B. Wolle, Seide) und die Mineralfasern (Asbest). Fasern erfahren eine vielseitige industrielle Verwendung, besonders in Kombinationen von Chemie- und Textilfasern.
Wissenschaft
Designerbabys aus dem Labor
Viele Bücher und Filme zeigen hochintelligente Menschen mit Superkräften, die mithilfe von Gentechnik geschaffen wurden. Das bleibt Fiktion – aber therapeutische Eingriffe sind möglich. von RAINER KURLEMANN Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ hat vor 200 Jahren das Denken der Menschen verändert. Er erzählt die Geschichte des...
Wissenschaft
Wie der Klimawandel wilde Vanille-Pflanzen bedroht
Die Erderwärmung sorgt für veränderte Temperaturen und Niederschläge in Ökosystemen. Das verändert auch die Lebensräume der wilden Vanillepflanzen sowie ihrer bestäubenden Insekten und treibt diese auseinander, zeigt eine Studie. Weil sich die Lebensräume künftig kaum noch überlappen werden, könnten die Pflanzen sogar aussterben...