Lexikon

Galsworthy

[
ˈgɔ:lzwə:ði
]
Galsworthy, John
John Galsworthy
John, englischer Erzähler und Dramatiker, * 14. 8. 1867 Kingston (heute London),  31. 1. 1933 London; realistischer sozialkritischer Schilderer der englischen Gesellschaft seiner Zeit, besonders des wohlhabenden Bürgertums. Sein Hauptwerk ist der Generationen-Roman von etwa 1880 bis 1920 „Die Forsyte-Saga“ (Trilogie), 19061921, deutsch 1925; fortgesetzt in den Zyklen „Moderne Komödie“ 19241928, deutsch 1929, und „Das Ende vom Lied“ 19311933, deutsch 1935; 25 Dramen. Galsworthy erhielt 1932 den Nobelpreis für Literatur.
Wissenschaft

Megatsunami mit tagelangem Nachspiel

Bis zu 200 Meter hoch türmte sich die Monsterwelle nach dem Bergsturz auf: Ein Forschungsteam berichtet über einen gigantischen Tsunami in einem unbewohnten Fjord Grönlands, der zu einem interessanten Wellen-Phänomen geführt hat: Es bildete sich eine sogenannte Seiche-Welle, die sich mehr als eine Woche lang zwischen den Ufern...

Diagnose, Medizin, Behandlung
Wissenschaft

Späte Diagnose

Viele Menschen spüren, wenn etwas mit ihrer Gesundheit nicht stimmt. Aber unnötig spät bekommen sie erst ihre Diagnose, ob HIV oder Krebs. von SUSANNE DONNER Als der 36-jährige Mann aus Berlin auf seiner Zunge ein Knötchen, eine Papel, bemerkt, die immer größer wird, geht er zum Arzt. Er ahnt bereits, dass es um seine Gesundheit...

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