Lexikon

Reeves

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Keanu Charles, kanadischer Filmschauspieler, * 2. 9. 1964 Beirut; gelangte mit dem Action-Film „Speed“ 1994 zu internationalem Starruhm; weitere Filme: „Das Messer am Ufer“ 1986; „Gefährliche Liebschaften“ 1988; „My Private Idaho“ 1991; „Little Buddha“ 1993; „Vernetzt Johnny Mnemonic“ 1995; „The Matrix“ 1999; „The Gift Die dunkle Gabe“ 2000; „The Matrix Reloaded“ und „The Matrix Revolutions“ 2003; „A Scanner Darkly“ 2006; „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ 2008.
  • Deutscher Titel: Speed
  • Land: USA
  • Jahr: 1994
  • Regie: Jan De Bont
  • Drehbuch: Graham Yost
  • Kamera: Andrzej Bartkowiak
  • Schauspieler: Sandra Bullock, Keanu Reeves, Dennis Hopper, Joe Morton, Jeff Daniels
Der packende Reißer bricht eine Lanze für den Action-Film. Dieses von den Kritikern oft verurteilte Genre macht Jan De Bont mit der spannenden, intelligenten Story, den perfekten Stunts und mit den von Oscar-gekrönten Toneffekten unterlegten schnellen Schnitten endgültig hoffähig. Im Mittelpunkt steht eine Art Zweikampf zwischen dem Terroristen Howard Payne (Dennis Hopper) und dem Anti-Terror-Spezialisten Jack Traven (Keanu Reeves). Jack hat dem perfiden Bombenleger einen großen Coup vermasselt und ist nun das Objekt seiner Rachegelüste. Payne versteckt in einem Linienbus eine Bombe, die sich bei einer Geschwindigkeit von 50 Meilen pro Stunde aktiviert und bei einer Unterschreitung dieser Geschwindigkeit detonieren würde. Der Terrorist informiert Jack davon, der den Bus bei voller Fahrt entert und nun mitten in Los Angeles mindestens 50 Sachen halten muss. Klar, dass er den Fall löst, aber bis zum furiosen Show-Down (nun in einer U-Bahn) bleiben die Zuschauer atemlos.
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