Lexikon
Vererbung
Vererbung
Vererbung
Vererbung bei Kaninchen
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Genetik: 1. Mendelsches Gesetz
Genetik: 1. Mendelsches Gesetz
1. Mendelsches Gesetz: Links: Einheitlichkeit (Uniformität) der 1. Filialgeneration (F1); Rot ist dominant. Rechts: Aus Rot und Weiß entsteht hier die Mischfarbe Rosa.
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Genetik: 2. Mendelsches Gesetz
Genetik: 2. Mendelsches Gesetz
2. Mendelsches Gesetz: Spaltung der 2. Filialgeneration im Verhältnis 1:2:1
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Genetik: 3. Mendelsches Gesetz
Genetik: 3. Mendelsches Gesetz
3. Mendelsches Gesetz: Neukombination der Gene, dargestellt anhand der Kreuzung zweier Rinderrassen. Es entstehen in der 2. Filialgeneration (F2) vier verschiedene Kombinationen oder Rassen (blaue Kästchen), von denen eine gänzlich neu ist, nämlich braungescheckt (Neukombination). Dieses Gesetz ist - neben seltenen Mutationen - die Grundlage jeder Rassen-„Neuzüchtungö.
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Wissenschaft von der Vererbung ist die Vererbungslehre oder Genetik; sie untersucht: 1. die Wirkungen und Wechselbeziehungen von Erbanlagen und Umwelt in der Entwicklung des Individuums, 2. die Regeln bei der Übertragung der Erbanlagen von einer Generation zur anderen, 3. die Veränderung des Erbguts, 4. die stofflichen Grundlagen der Erbsubstanz und der mit der Vererbung zusammenhängenden Prozesse (Molekulargenetik), 5. die Wirkungsweise von Erbkrankheiten, bevorzugt des Menschen, deren Vererbung und mögliche Verhinderung (Humangenetik, Eugenik). – Vererbung erworbener Eigenschaften: Lamarckismus.
Wissenschaft
Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur
An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...
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