Lexikon

Wilde

Wilde, Oscar
Oscar Wilde
Oscar, angloirischer Schriftsteller, * 16. 10. 1854 Dublin,  30. 11. 1900 Paris; vertrat in Lyrik, Drama („Salome“, französisch 1893, englisch 1894, deutsch 1903, 1905 vertont von R. Strauss) und in dem Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ 1890, deutsch 1901, den Ästhetizismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Er verfasste auch witzige, bühnenwirksame Konversationslustspiele („Lady Windermeres Fächer“ 1892, deutsch 1902; „Ein idealer Gatte“ 1895, deutsch 1903) und Märchen. Wilde schrieb während einer zweijährigen Zuchthausstrafe die „Ballade vom Zuchthaus zu Reading“ 1898, deutsch 1904, und „De profundis“ (postum) 1905, deutsch 1905.
Illustration eines Embryos im sehr frühen Stadium aus nur wenigen Zellen
Wissenschaft

Warum für Embryos das Timing wichtig ist

Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...

Nahaufnahme von einem Mann, der sich eine Hand ans Ohr hält
Wissenschaft

Wie das Gehirn sich aufs Zuhören fokussiert

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, wie das Gehirn von Ratten die Wahrnehmung von Geräuschen steuert. Demnach verstärkt ihr Gehirn relevante Geräusche, wenn die Tiere beschäftigt sind. Dabei reagiert der auditorische Kortex nicht nur auf Geräusche, sondern passt seine Aktivität auch gezielt an die Anforderungen der Aufgabe...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon