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Gehirn

Cerebrum; Hirn,
Cerebellum
Cerebellum
Übermäßiger Alkoholkonsum kann unser Kleinhirn, das Cerebellum, vorübergehend außer Kraft setzen.
Hirnnerven
Hirnnerven
Aufsicht (von unten) auf die zwölf aus der Unterseite des Hirnstamms austretenden Hirnnerven.
Legasthenie
Legasthenie
Unterschiedliche Hirnrindenbereiche tragen zur Fähigkeit von Lesen und Schreiben bei.
Gehirn
Gehirn
Das Gehirn besteht aus den vier Hauptbereichen Hirnstamm, Kleinhirn, Zwischenhirn und Großhirn. Es wird von den Hirnhäuten oder Meningen umhüllt und von der Gehirnflüssigkeit (Liquor) ernährt. Insgesamt wird das Gehirn von den Schädelknochen geschützt.
vom knöchernen Schädel umschlossener Teil des zentralen Nervensystems (ZNS), das hauptsächlich aus Nervenzellen besteht. Das Gehirn wird grob gegliedert in die rechte und linke Hemisphäre, das Kleinhirn und den Hirnstamm, der nach unten absteigend in das nicht mehr zum Gehirn, aber zum ZNS gehörende Rückenmark übergeht. Das gesamte Gehirn ist von drei Hirnhäuten (Meningen) umgeben, die den Liquor cerebrospinalis (Gehirnflüssigkeit) umschließen. Funktionell unterschieden werden die Hirnrinde (Cortex) und diverse Nervenbahnen und -kerne, die durch Um- und Verschaltungen zum Gehirn kommende und von ihm abgehende Signale leiten. Das Gehirn kontrolliert und steuert die Körperfunktionen. Verschiedene Fähigkeiten des Menschen wie die Wahrnehmungen bzw. deren Verarbeitung, Sprache, Bewegung, Gefühle usw. werden (grob) bestimmten Bereichen der Hirnrinde zugeordnet. Ein Ausfall der Gehirnfunktionen ist mit dem Leben nicht vereinbar.
Tsunami
Wissenschaft

20 Jahre nach dem Tsunami

Wissenschaftler entwickeln Frühwarnsysteme, um weitere Katastrophen zu verhindern. von KLAUS JACOB Die Flutwelle, die vor 20 Jahren im Indischen Ozean wütete, hat die Einstellung der Menschen zum Meer verändert. Damals, ausgerechnet an Weihnachten, starben mehr als 230.000 Menschen, darunter viele Urlauber. Die meisten kannten...

Irdischer Trabant: Heute beträgt die – aufgrund seiner elliptischen Bahn schwankende – Entfernung des Mondes 363.300 bis 405.500 Kilometer. Das war nicht immer so, denn der Abstand vergrößert sich seit Milliarden von Jahren. Das Foto machte NASA-Astronaut Jeff Williams an Bord der Internationalen Raumstation am 18. August 2016 rund 400 Kilometer über dem Atlantik.
Wissenschaft

Als die Tage kürzer waren

In der Frühzeit der Erde verging ein Tag wesentlich schneller als heute, und der Mond kreiste näher um unseren Planeten. Nun ließ sich dies mithilfe von afrikanischen Sedimenten bis in die ferne Vergangenheit nachvollziehen. von THOMAS BÜHRKE Bei drei Apollo- und zwei Lunochod-Missionen wurden auf dem Mond Retroreflektoren...

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