Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weste
Wẹs|tebis zur Taille reichendes Kleidungsstück ohne Ärmel;
eine kugelsichere, seidene W.; eine weiße, reine, saubere W. haben
〈übertr., ugs.〉
einen einwandfreien Ruf haben;
jmdm. etwas unter die W. jubeln
〈ugs.〉
jmdn. gegen dessen Willen für etwas verantwortlich machen
[<
frz.
veste
(veraltet) in ders. Bed., < lat.
vestis
„Kleid“]Wissenschaft
Heilung im Takt der Natur
Berücksichtigen Ärzte biologische Körperabläufe zu bestimmten Zeiten des Tages, erhöht dies oft die Wirksamkeit von Medikamenten und Therapien. Text: JÜRGEN BRATER Illustrationen: RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS Sich den Kopf anzuschlagen, ist bestimmt kein Vergnügen. Aber wenn es trotz aller Vorsicht doch einmal passiert, dann am...
Wissenschaft
Riff-bildende Teamarbeit schon vor Urzeiten
Das Erfolgsgeheimnis der Riff-Baumeister im Visier: Wie lange es die faszinierende Austauschbeziehung zwischen Korallen-Nesseltieren und Algen schon gibt, beleuchtet nun eine Studie. Analysen von fossilen Korallen aus Deutschland belegen, dass einige Arten bereits vor 400 Millionen Jahren in Symbiose mit Fotosynthese-betreibenden...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Unterwegs durch die Luft: Mikroben
Tierischer Transport
Verschmelzung im Laserlicht
Kosmischer Fingerabdruck in Baumringen
Das Leben danach
Alzheimer per App erkennen?