Wahrig Herkunftswörterbuch

Glück

die Herkunft des Wortes ist nicht sicher geklärt; angenommen wird, dass es eine Lehnübertragung aus
altfrz.
destinée „Festsetzung, Beschluss; Schicksal“ darstellt und auf
germ.
*luka „schließen, beschließen“ zurückgeht; zuerst bezeugt um 1300 im fränkischen Raum; das zugehörige Verb
glückselig
geht auf
mhd.
glücksælec zurück und ist seit dem 15. Jh. in Gebrauch; die Zusammensetzung
Glückspilz
stammt aus dem 18. Jh. und bedeutete zunächst „Aufsteiger, Emporkömmling“; übertragen aus
engl.
mushroom, das „Pilz“, aber auch „Emporkömmling“ bedeutet;
Glücksritter
ist ebenfalls seit dem 18. Jh. bezeugt und bezeichnet „jmd. der ausziegt, um sein Glück zu suchen“; der zweite Wortteil Ritter bezieht sich dabei auf die Ritteromane; das Kompositum könnte als Lehnübersetzung aus
frz.
aventurier verstanden werden
Wissenschaft

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Mehr als 40 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern lebte ein furchteinflößendes Raubtier in kalten, sumpfigen Gewässern: In Namibia haben Forschende Fossilien eines etwa 2,50 Meter großen, salamanderartigen Urzeitwesens entdeckt, dessen flacher Schädel mit kräftigen Reißzähnen bestückt war. Der Fund ist gleich in mehrfacher...

Linienzeichnung eines Wasserhahns mit blauer und gelber Wasserfarbe im Hintergrund.
Wissenschaft

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Was soll das heißen, „die falsche Art von elektrischem Strom“? Strom ist Strom. Was soll daran falsch sein? Nun ja, praktisch das gesamte Stromnetz, aus dem wir tagtäglich unseren elektrischen Strom beziehen, arbeitet mit Wechselstrom. Vereinfacht gesagt, fließen die Elektronen also in schnellem Wechsel vor- und rückwärts durch...

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