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Auf leisen Pfoten

Stubentiger, Samtpfote, Mieze – an liebevollen Bezeichnungen für Katzen mangelt es der deutschen Sprache wahrhaft nicht. Und dennoch: Kaum ein anderes Tier vermag Tierliebhaber derart in zwei Lager zu spalten – es gibt die Katzenliebhaber und die Katzenfeinde. Für Katzenhalter und solche, die es werden wollen, haben wir einige Tipps in Sachen Haltung, Pflege und Gesundheit zusammengestellt.

von Michaela Wetter, wissen.de

Haltung: Beobachten und Respektieren

Katzen brauchen Pflege
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Wenn eine Katze ihr neues Zuhause entdeckt – ganz gleich ob als junge oder als ausgewachsene Katze – wird sie es genau nach erhöhten Aussichtsplätzen und Schlupfwinkeln untersuchen. Alle Plätze, die nicht einsehbar sind und für den Menschen unerreichbar scheinen, sind interessant. Die Katze entscheidet dann selbst, welcher Platz ihr am schönsten erscheint und wann sie sich dahin zurückzieht.

Aufgrund ihrer Unabhängigkeit haftet ihnen der Ruf des Einzelgängers an. Tatsächlich aber sind Katzen Individualisten: Sie entscheiden, ob überhaupt und zu wem sie Kontakt suchen oder wann sie Lust auf einen Ausflug haben und davon wieder nach Hause zurückkehren.

Katzen sind äußerst verspielt. Am meisten Spaß macht es ihnen, ihren Jagdinstinkt auszuleben. Das gelingt beispielsweise, wenn ein Stück Stoff an eine Faden gebunden ist und der Katze immer wieder als Beute angeboten wird. Mit dem Spiel wird eine Katze schnell zutraulich. Und wenn sie dann schnurrt, ist endlich Schmusezeit!

 

 

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