Daten der Weltgeschichte
1. 5. 1902
Frankreich
Der französische Illusionist und Erfinder des Trickfilms Georges Méliès, der in Paris das Zaubertheater „Robert Houdin“ betreibt, präsentiert der Öffentlichkeit den Film „Le voyage dans la lune“ („Die Reise zum Mond“). Die Uraufführung des 16 Minuten langen Sciencefiction-Streifens ist die Geburtsstunde des Spielfilms: Erstmals setzten berufsmäßige Schauspieler vor fantasiereichen Kulissen eine fiktive Handlung in Szene. Die hohen Einnahmen aus dem Verkauf der Filmkopien, die in großer Zahl auch in die USA gehen, ermöglichen die Eröffnung des ersten Dauerkinos, des „Electric“ in Los Angeles. Mit seiner Filmproduktionsgesellschaft „Star-Film“, die er 1896 als Erste der Welt gegründet hatte, produzierte Méliès bis 1913 etwa 500 Streifen.
„Waffen waren bei Olympia verboten“
Der olympische Friedensgedanke ist ein historisches Vermächtnis der griechischen Antike an die Neuzeit – oder? Der Olympiahistoriker Stephan Wassong räumt mit einigen Missverständnissen auf. Das Gespräch führte ROLF HESSBRÜGGE Herr Prof. Wassong, alle paar Jahre beschwört die Welt den „olympischen Frieden“, den es aber nie zu...
Troja und die Spur des Goldes
Vor 4500 Jahren tauschten die Mächtigen der Welt Güter, Ideen und – das zeigen jüngste Forschungen – jede Menge Gold.
Der Beitrag Troja und die Spur des Goldes erschien zuerst auf wissenschaft.de.