Daten der Weltgeschichte
Mitte 4. Jahrhundert, Klassische Phase der Maya-Hochkultur
Mittelamerika
Die Kultur der Maya, die im Urwaldgürtel zwischen Guatemala und Mexiko leben, erlebt ihre klassische Phase. Tempelpyramiden und monumentale Plastiken zeugen von einer hoch entwickelten Zivilisation. Die Mayas kennen als einziges Volk Amerikas eine , die über eine Bilderschrift hinausgeht. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Mayas z. B. im Bereich der Astronomie durch komplizierte Berechnungen erhalten, dienen fast ausschließlich dazu, den Willen der Götter zu erforschen, nicht aber zur praktischen Umsetzung.
Urzeitlicher Entwicklungsschub der Eukaryoten
Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Organismen mit Zellkern, die Eukaryoten. Wie ihre frühe Entwicklung verlief, war allerdings bislang weitgehend unklar. Anhand einer umfassenden Analyse der verfügbaren Fossilien haben Forschende nun ein Diagramm des Lebens erstellt, das für fast zwei Milliarden Jahre zeigt, wie...
Das Salz des Meeres
Meer und Salz gehören untrennbar zusammen – zumindest als Begriffe. Doch die Natur und der Mensch fanden Wege, das „weiße Gold“ vom Wasser zu trennen. Von ROLF HEßBRÜGGE Hallstatt im Salzkammergut: Die österreichische Postkarten-Idylle lockt bis zu einer Million Touristen pro Jahr hierher, vor allem aus Fernost. Neben den...