Daten der Weltgeschichte
19. 9. 1991
Österreich/Italien
Bergwanderer entdecken in einem Schmelzwassersee des Similaungletschers in den Ötztaler Alpen auf italienischer Seite des Grenzgebiets eine mumifizierte Leiche. Sie wird von der österreichischen Bergwacht geborgen. Der Fund des Gletschermanns, der in der Jungsteinzeit vor etwa 5300 Jahren gelebt hat und als „Ötzi“ weltberühmt wird, gilt als archäologische Sensation. Der hervorragend erhaltene Körper, seine Kleidung und Ausrüstung ermöglichen Untersuchungen, die weit reichende Aufschlüsse über die Lebensweise der damaligen Menschen geben. Auch die Gesichtszüge von „Ötzi“ konnten rekonstruiert werden.
Genesen, aber nicht gesund
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion sind vielfältig. Das erschwert Forschung und Behandlung.
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Amputation sorgt doch nicht für Neuverknüpfung im Gehirn
Unser Gehirn verfügt über eine neuronale Karte unseres Körpers, wobei verschiedene Regionen den unterschiedlichen Körperteilen entsprechen. Doch was geschieht mit dieser Karte, wenn wir eine Gliedmaße verlieren? Bisherige Theorien gingen davon aus, dass sich nach einer Amputation auch die Karte im Gehirn verändert. Der Bereich,...