Lexikon
Banville
[ˈbænvil]
John, irischer Schriftsteller, Pseudonym: Benjamin Black, * 8. 12. 1945 Wexford; setzt sich in seinen sprach- und formbewussten Romanen besonders mit den Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst auseinander, kennzeichnend für sein Schaffen ist die Vermischung der imaginären und der wirklichen Welt: „Doktor Kopernikus“ 1976, deutsch 1999; „Kepler“ 1981, deutsch 1997; „Newtons Brief“ 1982, deutsch 2001; „Das Buch der Beweise“ 1989, deutsch 1991; „Geister“ 1993, deutsch 2000; „Athena“ 1995, deutsch 1996; „Sonnenfinsternis“ 2000, deutsch 2002; „Caliban“ 2002, deutsch 2004; „Die See“ 2005, deutsch 2006; „Unendlichkeiten“ 2009, deutsch 2011.
Wissenschaft
Konfabulation statt Halluzination
An dieser Stelle ist in Ausgabe 09/2023 der große Physiker Arnold Sommerfeld schon einmal mit folgendem Satz zitiert worden, „In der Natur nimmt die Entropie die Rolle der Direktorin ein, die Energie aber nur die einer Buchhalterin“ (wobei das Original den Direktor und den Buchhalter als Männer angesprochen hat, was heute...
Wissenschaft
Tierisches Ungleichgewicht
Bei manchen Tierarten gibt es unterschiedlich viele Männchen und Weibchen. Und das hat zum Teil verblüffende Gründe. von CHRISTIAN JUNG Abgesehen von wenigen Ausnahmen existieren bei Tieren wie beim Menschen zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Sie unterscheiden sich in Erscheinungsbild, Verhalten, Funktionen und auch bei...
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