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LEXIKON

Blood, Sweat and Tears

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blʌd swət ænd tiəz
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US-amerikanische Jazzrockformation; acht- bis neunköpfiges Ensemble aus Rockmusikern und jazzerfahrenen Blechbläsern; 1967 in New York von Al Kooper (Keyboard, Gesang) und Steve Katz (Gitarre) aus der Band The Blues Project gegründet; mehrmaliger Besetzungswechsel; ihren größten Erfolg hatte die Band 1969 mit dem von J. W. Guercio produzierten Album „Blood, Sweat & Tears“, (Grammy); weitere Veröffentlichungen: „Child Is Father to the Man“ 1968; „Blood, Sweat & Tears 3“ 1970; „Blood, Sweat & Tears 4“ 1971.
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