Lexikon

Konjunktr

[
lateinisch
]
durch zusammenwirkende Veränderungen bestimmter ökonomischer Größen (z. B. Preis- und Einkommensniveau, Investitionsvolumen) bedingte Schwankungen der Beschäftigung bzw. der Produktionsauslastung; betreffen entweder die gesamte Volkswirtschaft oder einzelne Branchen (z. B. Baukonjunktur). Da sie das Erreichen der wirtschaftspolitischen Ziele Vollbeschäftigung und Preisstabilität gefährden, ist es nach allgemeiner Auffassung Aufgabe der Wirtschaftspolitik, den Konjunkturverlauf zu verstetigen.
T-Zellen
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