Lexikon
kyklọpische Mauern
aus der Antike übernommene Bezeichnung für die Festungsmauern der mykenischen Burgen: unbehauene oder roh behauene Steinblöcke meist unregelmäßigen Umrisses aus Kalk- oder Konglomeratgestein sind ohne Bindemittel aufeinander gefügt und die kleinen Lücken mit Steinen und Lehm ausgefüllt. Bekannteste Beispiele: Mykene und Tiryns.
Wissenschaft
Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis
Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen...
Wissenschaft
KI entwickelt Computerspiel-Szenen
Künstliche Intelligenz kann bereits Musikstücke komponieren und Filme erstellen. Auch bei der Entwicklung von Videospielen könnte sie potenziell zum Einsatz kommen – doch bisher zeigten sich Kreative von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten enttäuscht. Forschende haben nun 27 Spieleentwickler befragt, welche Eigenschaften...