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LEXIKON

kyklpische Mauern

aus der Antike übernommene Bezeichnung für die Festungsmauern der mykenischen Burgen: unbehauene oder roh behauene Steinblöcke meist unregelmäßigen Umrisses aus Kalk- oder Konglomeratgestein sind ohne Bindemittel aufeinander gefügt und die kleinen Lücken mit Steinen und Lehm ausgefüllt. Bekannteste Beispiele: Mykene und Tiryns.
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