Lexikon
kyklọpische Mauern
aus der Antike übernommene Bezeichnung für die Festungsmauern der mykenischen Burgen: unbehauene oder roh behauene Steinblöcke meist unregelmäßigen Umrisses aus Kalk- oder Konglomeratgestein sind ohne Bindemittel aufeinander gefügt und die kleinen Lücken mit Steinen und Lehm ausgefüllt. Bekannteste Beispiele: Mykene und Tiryns.
Wissenschaft
Einblicke in die Evolutionsgeschichte der Weintrauben
In Kolumbien haben Forschende die ältesten Traubenkerne der westlichen Hemisphäre entdeckt. Die 60 Millionen Jahre alten Fossilien belegen, dass sich die Weinrebengewächse, die ursprünglich wahrscheinlich aus Asien stammen, innerhalb weniger Millionen Jahre auf der Welt verbreitet haben. Weitere Funde fossiler Traubenkerne aus...
Wissenschaft
Diese Pflanze macht Feinde zu Nachbarn
In der Natur leben verschiedene Arten oft eng zusammen – doch nicht immer geht es dabei friedlich zu. Gerade unter Ameisenkolonien können schnell blutige Kämpfe entbrennen. Anders jedoch auf Fidschi: Hier beherbergt die tropische Pflanze Squamellaria bis zu fünf verschiedene Ameisenkolonien unter einem Dach – und das ohne, dass...