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LEXIKON

Malkovich

[ˈmælkɔvitʃ]
  • Deutscher Titel: Being John Malkovich
  • Original-Titel: BEING JOHN MALKOVICH
  • Land: USA
  • Jahr: 1999
  • Regie: Spike Jonze
  • Drehbuch: Charlie Kaufman
  • Kamera: Lance Acord
  • Schauspieler: John Cusack, Cameron Diaz, Catherine Keener, John Malkovich
Der erfolglose Puppenspieler Craig Schwartz entdeckt durch Zufall eine Tür, die für 15 Minuten in den Kopf des Schauspielers John Malkovich führt. Zusammen mit seiner Kollegin Maxine vermarktet er diese Entdeckung. Es kommt zu Verwicklungen zwischen Maxine, Craig und dessen Frau Lotte.
Schließlich entdeckt Craig, dass er Malkovich während des Aufenthalts in dessen Kopf steuern kann. Er übernimmt die dauerhafte Kontrolle des Schauspielers, der Puppenspieler wird und die Erfolge feiert, die Craig versagt blieben. Malkovich erhält für kurze Zeit die mentale Freiheit zurück, wird dann aber wieder dauerhaft von anderen kontrolliert. Craig befindet sich zum Schluss im Bewusstsein der Tochter, die Lotte als Malkovich mit Maxine gezeugt hat.
Malkovich, John, Hoffman, Dustin
John Malkovich und Dustin Hoffman
John Malkovich (rechts) und Dustin Hoffman in dem Film „Tod eines Handlungsreisenden“ von 1985.
John, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, * 9. 12. 1953 Christopher, Illinois; 1976 Mitgründer der Steppenwolf Theatre Company, für die er bis 1982 hauptsächlich tätig war. 1984/85 wurde er durch seine Rollen in „Ein Platz im Herzen“, in „The Killing Fields Schreiendes Land“ sowie in „Tod eines Handlungsreisenden“ als TV- bzw. Filmschauspieler bekannt und entwickelte in der Folgezeit ein breites Rollenrepertoire. Dabei überzeugte er vor allem mit der Darstellung hintergründiger, schwieriger Charaktere. Filme u. a.: „Das Reich der Sonne“ 1987; „Gefährliche Liebschaften“ 1988; „Himmel über der Wüste“ 1990; „Von Mäusen und Menschen“ 1992; „In the Line of Fire“ 1993; „Der Unhold“ 1996; „Being John Malkovich“ 1999; „Ich geh nach Hause“ 2001; „Johnny English“ 2003; „Klimt“ 2006; „Schande“ 2008.
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