Lexikon
prästabilierte Harmonie
[
lateinisch
]die Annahme einer vorherbestimmten, d. h. durch Gott von Anfang an geschaffenen Übereinstimmung zwischen den Vorstellungsinhalten der einzelnen Monaden, wodurch in ihnen die wohlbegründete Erscheinung einer gemeinsamen Außenwelt entsteht; die prästabilierte Harmonie ist ein Grundbegriff der Metaphysik von G. W. Leibniz.
Wissenschaft
Ist das Ende des Mooreschen Gesetzes nahe?
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Wissenschaft
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Zecken ernähren sich von menschlichem und tierischem Blut und können bei ihren Bissen Krankheitserreger übertragen. Nun haben Forschende einen möglichen Weg gefunden, den Zeckenbestand künftig besser regulieren zu können und damit das Erkrankungsrisiko zu senken. Als Angriffspunkt könnten dabei spezielle Bakterien dienen, die im...
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