Lexikon

prästabilierte Harmonie

[
lateinisch
]
die Annahme einer vorherbestimmten, d. h. durch Gott von Anfang an geschaffenen Übereinstimmung zwischen den Vorstellungsinhalten der einzelnen Monaden, wodurch in ihnen die wohlbegründete Erscheinung einer gemeinsamen Außenwelt entsteht; die prästabilierte Harmonie ist ein Grundbegriff der Metaphysik von G. W. Leibniz.
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Neue Messungen an einem exotischen Aluminium-Isotop deuten auf eine ungewöhnliche Struktur hin: Dort gibt es ein nur schwach gebundenes äußeres Proton. von DIRK EIDEMÜLLER Normalerweise stellt man sich Atomkerne als extrem dichte Zusammenballung von Protonen und Neutronen vor, die durch die starke Kernkraft zusammengehalten...

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