Lexikon

Rhthmische Sportgymnastik

Wettkampfgymnastik
aus der rhythmischen Gymnastik entwickelte Form des Leistungssports für Frauen und Mädchen; die klassischen Handgeräte sind: Ball, Keule, Reifen, Seil und Band sowie Stab, Rahmentrommel, Tuch (Schleier) und Schlegel; bei Welt- und Europameisterschaften werden nur die fünf erstgenannten Geräte verwendet; das Programm besteht aus einem Vierkampf für Einzelgymnastinnen (4 der 5 Disziplinen Ball, Seil, Reifen, Band, Keulen) mit abschließenden Gerätefinals (jeweils die acht Punktbesten pro Gerät aus dem Vierkampf) sowie einer Gruppengymnastik (6 Gymnastinnen), jeweils mit Pflicht- und Kürübungen. Diese werden auf einer 12×12 m großen Fläche durchgeführt. Die ersten Weltmeisterschaften fanden 1963 in Budapest statt; sie werden alle zwei Jahre ausgetragen; Europameisterschaften seit 1978 (alle 2 Jahre); seit 1984 ist die rhythmische Sportgymnastik olympische Disziplin. Die Rhythmische Sportgymnastik wird von den Turnverbänden organisiert.
Wasserstoff, Züge, Antrieb
Wissenschaft

Züge der Zukunft

Die Bahn soll künftig klimaneutral unterwegs sein. Doch das verhindern in Deutschland bislang große Lücken bei der Elektrifizierung. Neue Antriebe und innovative Speichertechniken können helfen. von HARTMUT NETZ Seit vor über 120 Jahren die preußische Militär-Eisenbahn von Berlin-Marienfelde bis Jüterbog auf 33 Kilometer Länge...

Wissenschaft

Mehr als Bikinimedizin

Die geschlechtsspezifische Medizin erforscht den Einfluss von Hormonen und Geschlechtschromosomen, aber auch von Geschlechterrollen und Stereotypen auf Gesundheit und Krankheit. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Einen Herzinfarkt erkennt man an Schmerzen in der Brust, die in den rechten...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon