Lexikon

Schreyvogl

Friedrich, österreichischer Schriftsteller, * 17. 7. 1899 Mauer bei Wien,  11. 1. 1976 Wien; Urgroßneffe von J. Schreyvogel; 19541959 Vizedirektor, dann Chefdramaturg des Burgtheaters. Dramen: „Johann Orth“ 1928, unter dem Titel „Habsburgerlegende“ 1933; Romane: „Grillparzer“ 1935; „Die Dame in Gold“ 1957; „Ein Jahrhundert zu früh“ 1964; auch expressionistische Lyrik.
Illustration einer Mikroskopieaufnahme von stäbchenförmigen Bakterien oder Archaeen
Wissenschaft

Wie Archaebakterien Energie aus Wasserstoff gewinnen

Wissenschaftler haben ein grundlegendes Rätsel der Biologie gelüftet: Wie der Stoffwechsel der Archaeen funktioniert. Demnach gewinnen diese urtümlichen Mikroorganismen Energie mithilfe von speziellen Enzymen, die Wasserstoff umwandeln und herstellen. Diese Strategie hat den Einzellern über Milliarden Jahre hinweg das Überleben...

Wissenschaft

Tierisches Leuchten

Biolumineszenz hilft ihnen beim Jagen, Fliehen oder der Partnersuche. Und inzwischen hat die vielfältig leuchtende Tierwelt auch die Neugier von Medizinern und Genforschern geweckt, die daraus neue Methoden für ihre Arbeit ableiten. von Christian Jung Glühwürmchen sind nicht nur schön anzusehen, kaum ein anderes Tier schafft es...

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