Lexikon

Sinne

die Fähigkeit eines Organismus, verschiedene Arten von Reizen (Reiz) wahrzunehmen. Zur Aufnahme des Reizes dienen spezialisierte Sinneszellen (Rezeptoren), die häufig mit Hilfseinrichtungen zu komplizierten Sinnesorganen zusammengefasst sind. Die Sinne werden entsprechend der ihnen zugeordneten Reize und deren Energieform eingeteilt in: mechanische Sinne (Gehör-, Schwere-, Tast-, Druck- und Strömungssinn, Drehbeschleunigungssinn), Temperatursinn (Wärme- und Kältesinn), chemische Sinne (Geruchs- und Geschmackssinn), Lichtsinn. Der Schmerzsinn lässt sich durch verschiedene Energieformen auslösen.
Sand, Sturm
Wissenschaft

Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Heuschrecken sind meist harmlos. Wie kommt es, dass sie sich plötzlich in alles vernichtende Schwärme verwandeln? Eine biologische Spurensuche von JAN BERNDORFF So steht es im Zweiten Buch Mose: „Und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken herbei. Und sie kamen über ganz Ägyptenland und ließen sich nieder überall in Ägypten...

Wissenschaft

KI wandelt Gedanken in Sprache um

Neue Gehirn-Computer-Schnittstellen sollen es Menschen mit Sprachlähmung ermöglichen, nahezu in Echtzeit zu kommunizieren. Bisher haben Menschen, die durch einen Schlaganfall oder durch Krankheiten wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht mehr sprechen können, nur sehr begrenzte Möglichkeiten, mit ihrer Außenwelt zu...

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