Lexikon
Sinne
die Fähigkeit eines Organismus, verschiedene Arten von Reizen (Reiz) wahrzunehmen. Zur Aufnahme des Reizes dienen spezialisierte Sinneszellen (Rezeptoren), die häufig mit Hilfseinrichtungen zu komplizierten Sinnesorganen zusammengefasst sind. Die Sinne werden entsprechend der ihnen zugeordneten Reize und deren Energieform eingeteilt in: mechanische Sinne (Gehör-, Schwere-, Tast-, Druck- und Strömungssinn, Drehbeschleunigungssinn), Temperatursinn (Wärme- und Kältesinn), chemische Sinne (Geruchs- und Geschmackssinn), Lichtsinn. Der Schmerzsinn lässt sich durch verschiedene Energieformen auslösen.
Wissenschaft
Aschewolken, Hunger, Pest
Vulkanausbrüche haben auf der Erde immer wieder zu klimatischen Veränderungen geführt. Auch die Menschheitsgeschichte wurde dadurch mehrfach beeinflusst. Etwa im Jahr 1345, als Eruptionen in Europa für schwere Missernten sorgten. von DAVID NEUHÄUSER Im Jahr 1347 erreichte das Bakterium Yersinia pestis Europa – nicht zum ersten...
Wissenschaft
Das Dunkle nach der Aufklärung
Denn die einen sind im Dunkeln. Und die anderen sind im Licht. Und man siehet die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.“ So verkündete es Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper, in der es um das Elend des menschlichen Alltags ging. Ebenso lassen sich diese Zeilen aber auch auf die Philosophie der Aufklärung beziehen, […]...