Lexikon

Suriname

[syriˈna:mə]

Natur und Klima

Suriname.sgm
Offizielle Bezeichnung:
Die Republik Suriname
KFZ-Kennzeichen:
SME
Fläche:
163 820 km2
Einwohner:
529 419
Hauptstadt:
Paramaribo
Zeitzone:
Mitteleuropäische Zeit -4 Stunden
Amtssprache(n):
Niederländisch
Staatsform:
Präsidiale Republik
Nationalfeiertag:
25.11.
Währung:
1 Suriname-Dollar (SRD) = 100 Cents
Das kleinste unabhängige Land Südamerikas liegt zu großen Teilen auf der Nordabdachung des Berglandes von Guyana. Dort erhebt sich mit dem 1230 m hohen Julianatop im Wilhelminagebirge auch der höchste Gipfel des Landes. Im Süden bildet die 600–900 m hohe Sierra Tumucumaque die Grenze zu Brasilien. Nördlich des Berglandes schließt sich das 50–400 m hohe Bauxithügelland an, das in einer Terrassenstufe zur Atlantikküste abfällt. Die mit Sümpfen und Strandwällen durchsetzte Küstenebene wurde mit Hilfe niederländischer Poldertechnik zum landwirtschaftlichen Kernraum Surinames. Rund 90% des Landes sind bewaldet, größtenteils mit tropischem Regenwald. Die Küste wird von einem Mangrovensaum eingenommen, hinter dem sich ein rund 35 km breiter Savannengürtel erstreckt.
Das feuchtheiße tropische Klima weist eine lange Regenzeit im Sommer und eine zweite, kurze Regenzeit im Winter auf. Die Niederschlagsmengen steigen von der Küste zum Landesinneren an.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Staat und Politik
  5. Wirtschaft und Verkehr
  6. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Unabhängigkeit
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