Lexikon
Tee
[
malaiisch, chinesisch
]Teequalitäten
Man unterscheidet zunächst, ob der Tee aus ganzen (Blatt) oder zerkleinerten Blättern (Broken) besteht. Die Güte richtet sich nach der Feinheit und Größe der Blätter, die mit folgenden Stufen bezeichnet werden: Flowery Orange Pekoe (erste Qualität; noch nicht entfaltete Blättchen und Blatthüllen der Knospen Orange Pekoe (das erste voll entwickelte Blatt oder Blattspitzen vom jungen Trieb), Pekoe (das dritte Blatt), Pekoe-Souchong (das dritte bis sechste Blatt), Souchong (der gröbste Blattgrad). Außerdem gibt es noch Fannings (Blattpartikel, die bei der Fabrikation anfallen; meist für Aufgussbeutel) sowie Dust (Teestaub). Man unterscheidet bei den Teesorten ferner nach Ernten, den First flush (erste Ernte nach dem Zurückschneiden der Triebe), den Second flush im Mai bis Juni, den Bread-and-Butter-Tea oder Regentee (aus der Pflücke von August bis Oktober während der Monsunperioden) bzw. den Autumnal (die Herbsternten). Die Teearten werden nach geographischen Lagen benannt (Assam, Ceylon, China, Darjiling, Formosa, Nilgiri) bzw. nach Beigaben (z. B. Jasmintee, Pflaumentee) oder haben eigene Namen (z. B. Earl Grey, ein schwarzer, mit Bergamottöl parfümierter Chinatee). Die Blattbezeichnungen werden meist abgekürzt nach der Teeart genannt (z. B. Darjiling Blatt FOP = Flowery Orange Pekoe).
- Einleitung
- Kultur
- Teequalitäten
- Geschichte
Wissenschaft
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Oasen auf der Schneeball-Erde
Veränderungen in der Umlaufbahn der Erde ermöglichten es frühen Lebensformen, die extremste Eiszeit in der Geschichte unseres Planeten zu überstehen.
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