Lexikon

 

Tran

aus dem Fettgewebe größerer Seetiere (z. B. Wale, Robben, Delphine, Haie) durch Erhitzen oder Auspressen gewonnene fette Öle (Fette und fette Öle) von unangenehmem Geruch und Geschmack. Früher wurden Trane vorwiegend für technische Zwecke verwendet; heute ist es möglich, sie durch Hydrierung (Fetthärtung) in fast geruchlose feste Fette überzuführen, die zum großen Teil in der Margarinefabrikation verarbeitet werden. Außerdem verwendet man Tran zur Herstellung von Seife und als Lederfett. Lebertran.
 
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Wissenschaft

Wie lang ist die Küste der britischen Insel?

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Galaxien, Materie
Wissenschaft

Kosmologie im Härtetest

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