Lexikon
Vitamịn D
eine Gruppe von fettlöslichen Vitaminen. Die wichtigsten Vertreter sind Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol), die aus einer Vorstufe in der Haut durch Einwirkung der UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht gebildet werden. Die D-Vitamine sind chemisch Sterine. Sie sind an der Calciumaufnahme im Darm beteiligt und daher für den Aufbau der Knochen unentbehrlich. Bei Vitamin-D-Mangel ist die Calciumaufnahme gestört und als Folge davon erhärten im Kindesalter die Knochen nicht (Rachitis), bei Erwachsenen kommt es zur Knochenerweichung (Osteomalazie) oder zu einer Osteoporose. Vitamin D ist in Lebertran, Eigelb, Butter und Milch enthalten. Die empfohlene tägliche. Zufuhr liegt für einen Erwachsenen bei etwa 5 µg. Vitamine.
Wissenschaft
»Ein Großteil der Moore ist renaturierbar«
Über Herausforderungen bei der Wiedervernässung von Moorflächen berichtet Tobias Witte vom BUND im Interview. Das Gespräch führte OLIVER ABRAHAM Herr Witte, wie steht es um die Moore in Deutschland? Heute gibt es in Deutschland noch rund 1,8 bis 1,9 Millionen Hektar Moorfläche, ursprünglich lag die Zahl aber deutlich höher. Wie...
Wissenschaft
Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt
Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...