Lexikon

Vitamịn D

eine Gruppe von fettlöslichen Vitaminen. Die wichtigsten Vertreter sind Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol), die aus einer Vorstufe in der Haut durch Einwirkung der UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht gebildet werden. Die D-Vitamine sind chemisch Sterine. Sie sind an der Calciumaufnahme im Darm beteiligt und daher für den Aufbau der Knochen unentbehrlich. Bei Vitamin-D-Mangel ist die Calciumaufnahme gestört und als Folge davon erhärten im Kindesalter die Knochen nicht (Rachitis), bei Erwachsenen kommt es zur Knochenerweichung (Osteomalazie) oder zu einer Osteoporose. Vitamin D ist in Lebertran, Eigelb, Butter und Milch enthalten. Die empfohlene tägliche. Zufuhr liegt für einen Erwachsenen bei etwa 5 µg. Vitamine.
Wissenschaft

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Den Vorfahren von Auster, Weinbergschnecke und Co. auf der Spur: Forschende haben einen urtümlichen Vertreter der Weichtiere entdeckt, der Licht auf die Evolutionsgeschichte dieses heute artenreichen Tierstamms wirft. Die über eine halbe Milliarde Jahre alten Fossilien von Shishania aculeata legen nahe, dass die Mollusken aus...

Proteinkomplex
Wissenschaft

Wie unser Langzeitgedächtnis funktioniert

Bis ins hohe Alter können wir uns an Situationen aus unserer Kindheit erinnern. Doch wie funktioniert das auf molekularer Ebene? Schließlich werden die zuständigen Moleküle in unseren Synapsen, die die Basis unseres Gedächtnisses bilden, innerhalb von Stunden bis Tagen ersetzt. Eine Studie an Mäusen hat nun eine Lösung für dieses...

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