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Verschlusskrankheit, periphere arterielle

Abk. PAVK, Durchblutungsstörung als Folge einer ausgeprägten Arteriosklerose (meist) in den Beinen. Symptome: ischämiebedingte Schmerzen bei Belastung (ungenügende Sauerstoffversorgung infolge Mangeldurchblutung); beim Stehenbleiben erholen sich die Muskeln und die Schmerzen verschwinden (Claudicatio intermittens); im fortgeschrittenen Stadium auch Ruheschmerzen, unter Umständen stirbt Gewebe der Zehen und der Füße ab (Gangrän).
Die wichtigste Therapie einer PAVK ist die Ausschaltung oder Behanldung der Ursachen der Gefäßverschlüsse, d.h. von Risikofaktoren wie Nikotinmissbrauch, arterieller Hypertonie, Hyperlipidämie oder Diabetes mellitus. An Medikamenten werden Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer und Vasodilatanzien eingesetzt. Als operative Maßnahmen kommen eine Thrombarteriektomie oder eine Bypass-Operation in Frage. Auch Verschlusskrankheit, arterielle, akuter Arterienverschluss.
Foto eines fossilen Schädels von Hyracotherium leporinum
Wissenschaft

„Urpferd“ war gar kein Pferd

Eine Stammbaumanalyse mithilfe von Fossilien liefert überraschende neue Einblicke in die Evolution von Pferden und verwandten Huftieren vor rund 55 Millionen Jahren. Demnach war das bislang als „Urpferd“ geltende Hyracotherium nicht so eng mit Pferden verwandt wie gedacht. Zudem zeigte sich, dass der älteste gemeinsame Vorfahre...

Wissenschaft

Dem Wasserweg der Pyramidenbauer auf der Spur

Heute ist kein Wasser mehr in Sicht – doch erbaut wurden viele der altägyptischen Pyramiden noch in Flussnähe, verdeutlicht eine Studie. Forschende haben Teile eines heute verschwundenen Nilarms identifiziert, an dessen Westufer offenbar 31 der ägyptischen Pyramiden errichtet wurden. Der etwa 64 Kilometer lange Wasserweg hat...

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