Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Malaria
Ma|la|ria 〈; Med.〉
f.
, –
, nur Sg.
mit typischen Fieberanfällen einhergehende Krankheit warmer Länder, deren Erreger vor allem durch Stechmücken ins Blut gelangen;
Syn. Sumpffieber, Wechselfieber
[<
ital.
malaria
in ders. Bed., eigtl. mala aria
„schlechte Luft“, < malo
„schlecht, böse“ und aria
„Luft“, da man urspr. glaubte, sie werde durch Bodenausdünstungen in Sumpfgebieten übertragen]
Wissenschaft
Atomare Antreiber
Neue Katalysatoren sollen umweltverträgliche und preisgünstige Produkte ermöglichen, etwa für den Einsatz in Medizin, Landwirtschaft oder Elektroautos mit Brennstoffzellen. von REINHARD BREUER Es begann mit einem Knall. Man schrieb das Jahr 1823. Da mischte Johann Wolfgang Döbereiner Luft und Wasserstoff, dann brachte er das...
Wissenschaft
Geladene Aktivkohle könnte CO₂ einfangen
Weniger Freisetzung ist angesagt, doch im Kampf gegen den Klimawandel könnte auch eine aktive Beseitigung von Treibhausgasen aus der Atmosphäre sinnvoll sein. Nun hat ein Forschungsteam eine Methode entwickelt, die eine praktikable Beseitigung von Kohlendioxid direkt aus der Luft ermöglichen könnte. Als wiederverwendbarer „...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Klimawäsche für die Atmosphäre
Kampf den Kopfschmerzen
Weltraumbier, Betonmischer im All und tote Froscheier
Verspielt
Ein Gedächtnis für Kontakte
Vor dem Ernstfall