Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

verbieten

ver|bie|ten
V.
13, hat verboten
I.
mit Akk.
(jmdm.) etwas v.
1.
nicht erlauben, nicht zulassen;
jmdm. das Rauchen v.; jmdm. das Haus v.
jmdm. nicht erlauben, das Haus zu betreten;
jmdm. den Mund v.
jmdm. zu schweigen befehlen;
Zutritt verboten; ein verbotener Weg
2.
für unzulässig, für ungesetzlich erklären;
ein Medikament v.; eine Partei v.;
vgl.
verboten
3.
die Veröffentlichung von etwas nicht erlauben;
ein Buch, eine Zeitung, einen Film v.
II.
refl.
sich v.
in Wendungen wie
das verbietet sich von selbst
das darf nicht geschehen, es ist selbstverständlich, dass es nicht geschieht;
eine solche Handlungsweise verbietet sich in diesem Fall von selbst; es verbietet sich von selbst, solche Bestrebungen zu unterstützen
Northoff, Gehirn, Zeit, Wahrnehmung
Wissenschaft

Im Fluss der Zeit

Wie erschafft das Gehirn sein Zeitempfinden? In der Antwort könnte der Schlüssel zum Verständnis des Bewusstseins liegen.

Der Beitrag Im Fluss der Zeit erschien zuerst auf wissenschaft.de.

forschpespektive_NEU.jpg
Wissenschaft

Von Farben, Flecken und wichtigen Fragen

Oft heißt es in der Wissenschaft: Wichtiger als Antworten zu finden, ist es, die richtigen Fragen zu stellen. Denn nur die richtigen Fragen ebnen den Weg zu echten Antworten – indem sie Tür und Tor zu klaren Experimenten öffnen, deren Resultate zu wichtigen neuen Erkenntnissen führen. Doch genau darin liegt der entscheidende...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon