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Spürhunde: mit feiner Nase unterwegs

Vierbeiner im Dienst

Er ist einer der ältesten Freunde des Menschen – und kann es mit der geeigneten Ausbildung weit bringen: der Hund. Während der Jagdhund bereits in den frühen Hochkulturen zum Einsatz kam, ist der Rettungs- und Sprengstoffspürhund eine eher moderne Erscheinung. Aber Hunde können noch viel mehr – und machen sich in manchem Lebensbereich unentbehrlich.

 

Zoll Spürhund

Helfen - eine Domäne des Hundes

Dass Katzen ihre Vorzüge haben, ist unbestritten, doch als Helfer des Menschen wird man sie recht selten antreffen. Dies war schon immer eine Domäne des Hundes, der vielfältige Aufgaben übernehmen kann – etwa als Hütehund oder als Blindenführhund. Für den Einsatz als Spürhund eignet sich das Tier vor allem durch seinen exzellenten Geruchssinn. Während der Mensch nur etwa 5 Millionen Geruchszellen hat, bringt es bereits ein Dackel auf 125 Millionen, und ein Schäferhund verfügt dank seiner langen Nase über 220 Millionen. Kein Wunder, dass Hunde den „Makrosmatikern“ zugerechnet werden. Das sind Lebewesen, die sich vor allem mit ihrer feinen Nase orientieren. Hierzu steht Hunden immerhin zehn Prozent ihres Gehirns als „olfaktorischer Cortex“ zur Verfügung.

 

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Dr. Kai U. Jürgens
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